Das Rosenheimer Modell. Gemeinsam. Stärker.
Die faire und zeitgemäße Verteilung der Betreuung und der Kosten in Trennungsfamilien.

Derzeitige gesetzliche Regelung:

 

Staatliche Unterstützung nur für den Haushalt des „betreuenden“ Elternteils

Der Haushalt des „betreuenden“ Elternteils bekommt im Regelfall die komplette staatliche Unterstützung für die Kinder alleinig und darüber hinaus die bessere Lohnsteuerklasse (2). Sein tatsächlicher Betreuungsanteil wird nicht berücksichtigt.

Die Betreuungsleistung und die tatsächlichen Kosten des anderen Elternteils, werden hingegen im Regelfall nicht anerkannt. Er bekommt normalerweise keine staatliche Unterstützung für die Kinder. Und er wird mit der Lohnsteuerklasse 1 gegenüber dem anderen Elternteil schlechter gestellt.

Damit fließt das staatliche Geld in der Zeit, wenn die Kinder sich beim „Umgangs“-Elternteil aufhalten, auch weiterhin ausschließlich an den „alleinerziehenden“ Elternteil und erreicht die Kinder nicht beim „Umgangs“-Elternteil, wo sie sich tatsächlich aufhalten und Kosten verursachen. Diese missbräuchliche Verteilung staatlichen Geldes wird im Familienrecht hingenommen.


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